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Unser Medienhaus
im Herzen von Hamm
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Wir gratulieren.


Das Team von Polster Aktuell
gratuliert ganz herzlich
zum Neubau des Medienhauses
Westfälischer Anzeiger
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„Bekenntnis zur Innenstadt“

Neubau

Die WA-Mediengruppe und ihr Neubau in Hamm: Fünf Fragen an Geschäftsführer Hans Sahl

Die Hammer Mitarbeiter der WA-Mediengruppe befinden sich seit einigen Tagen wieder alle unter einem Dach. Wie ist Ihr erster Eindruck?

Hans Sahl, Geschäftsführer der WA-Mediengruppe:
Die Mitarbeiter erleben eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem Altbau und erst recht gegenüber den Übergangsquartieren in den zurückliegenden Jahren. Sie fühlen sich wohl und gewöhnen sich schnell an die neue Umgebung. Wir haben großen Wert darauf gelegt, dass die Akustik in den Großraumbüros funktioniert und die technische Ausstattung stimmt. Die Mitarbeiter werden gut versorgt, zum Beispiel mit dezentralen Kaffeeküchen und Sprudelwasser direkt aus dem Hahn. Und vor allem genießen wir wieder die kurzen Wege innerhalb des Hauses. Das Arbeiten war zuletzt an sechs Standorten zwischen Rhynern und der Oststraße schon sehr umständlich. Ausweichquartiere wie die Harkortschule waren räumlich alles andere als optimal.

Wie kam es zu der Entscheidung, neu zu bauen?

rh11a18144 kleinSahl: Im Sommer 2015 suchte die Justizverwaltung Räume für eine größere Justizkasse, und zwar gezielt zwischen dem OLG und dem Bahnhof. In ersten Gesprächen stellte sich schnell heraus, dass unser Standort an der Gutenbergstraße sehr günstig war. Hinzu kam, dass auch wir mit Blick auf die Weiterentwicklung der Medienbranche Handlungsbedarf in einigen Gebäudeteilen hatten. Zusammen mit den WA-Gesellschaftern ist dann recht schnell klar geworden, dass ein neues Medienhaus an der Baulücke zur Königstraße sinnvoll sein könnte – zumal im alten Gebäude genug Platz für die Justizkasse war. Und dann ging alles recht schnell. In wenigen Wochen zog die Buchhaltung im Sommer 2015 aus und die erste Justizabteilung ein. Der Rest des Verlags verließ den alten Standort wenig später.

Was bedeutet die Entscheidung, auf dem angestammten Gelände hinter der Gutenbergstraße ein neues Medienhaus zu bauen, für die Mitarbeiter?

Sahl: Das neue Medienhaus ist zunächst einmal ein Bekenntnis der Gesellschafter zum lokalen und regionalen Mediengeschäft. Wir hatten grundsätzlich die Wahl, auf der grünen Wiese oder in der Innenstadt zu bauen. Wir haben uns bewusst für die Innenstadt entschieden, weil der Bau dort möglich war und weil der Kontakt zum Leben in der Stadt gerade für ein Medienunternehmen sehr wichtig ist. Hier sind die Menschen, hier sollen auch unsere Mitarbeiter sein, um Informationen zu bekommen, um Kontakte zu Lesern, Hörern und Kunden zu halten. Der Neubau ist zudem eine Riesenchance, dass wir uns neu aufstellen. Die Raumgestaltung ist flexibel, um schnell auf Veränderungen in der Arbeit reagieren zu können. Wir werden immer mehr in der Lage sein, mobil zu arbeiten und trotzdem eine gemeinsame Basis zu nutzen.

Und was bedeutet der Neubau für die Stadt und die Nachbarn?

Sahl: Der Neubau ist ein Bekenntnis, dass wir etwas für die Innenstadtgestaltung tun wollten. Wir wollen die Innenstadt beleben – immerhin arbeiten auf unserem Grundstück jetzt gut 200 Menschen mehr als vorher. Außerdem ist das Medienhaus ein Signal an die Kaufmannschaft, dass wir ein großes Interesse an einer funktionierenden Innenstadt haben. Wir bleiben selber vor Ort.

Am 22. April ist Tag der offenen Tür, fünf Tage später die offizielle Einweihung. Was werden die Gäste zu sehen bekommen?

Sahl: Die Redaktion, die Anzeigenabteilung und die Technik sind offen. Im Eingangsbereich gibt es einige Aktionen. Besucher können mit vielen unserer Mitarbeiter reden. Die Lippewelle bietet Führungen an, soweit das wegen der Größe des Studios möglich ist. Wir bitten um Verständnis, dass wir nicht alle Etagen öffnen können, auch mit Rücksicht auf sensible Daten von unseren Mitarbeitern und von den Kunden. Unsere Leser bekommen auch so einen guten Einblick in die neue Arbeitswelt.

 

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